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Zu gefährlich: Mercedes, Kia und Audi rufen tausende Autos in die Werkstatt

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Da wäre unter anderem Mercedes-Benz. Der Hersteller aus Stuttgart ruft mehrere Baureihen aus den Produktionsjahren 2017 bis 2019 zurück. Grund ist ein erhöhter Verschleiß des Kreuzgelenks der Gelenkwelle, der im ungünstigsten Fall zu einem plötzlichen Vortriebsverlust führen kann. Betroffen sind die Modelle E-Klasse, S-Klasse, S-Klasse Coupé, E-Klasse Coupé/Cabriolet, GLC und CLS mit verschiedenen Benzin- und Dieselmotoren. Weltweit sind 201.031 Fahrzeuge betroffen, in Deutschland 36.888. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) überprüft die Maßnahme aktuell unter der Referenznummer 16363R. In den Werkstätten wird die Gelenkwelle begutachtet; bei erhöhtem Verschleiß erfolgt ein Austausch der betroffenen Bauteile. Für betroffene Kunden hat Mercedes-Benz derweil eine Hotline eingerichtet, die du unter der Rufnummer 0800/12777777 erreichen kannst.

Kia: Software program-Drawback trübt die Anzeige

Auch Kia hat eine weltweite Rückrufaktion für mehrere Baureihen gestartet. Grund ist eine verzögerte Anzeige im Kombiinstrument, die während der Fahrt auftreten kann. Fahrerinformationen wie Geschwindigkeit oder Warnhinweise werden dabei zeitverzögert dargestellt. Weltweit sind mehr als 174.000 Fahrzeuge betroffen, davon rund 5.800 in Deutschland. Zu den betroffenen Modellen zählen unter anderem EV9, EV6, EV3, Sportage, K5 und Sorento aus dem Produktionszeitraum Juni bis Dezember 2025. Die Abhilfe ist ein reines Software program-Replace des Kombiinstruments, ein…

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Author : tech365

Publish date : 2026-05-03 22:37:00

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