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Angst vor Meta: Warum die neuen Samsung-Brillen ohne Show starten müssen

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Wer die Keynotes der Google I/O aufmerksam verfolgt hat, rieb sich die Augen oder besser gesagt die Ohren. Das große neue Ding, die lang ersehnte Zusammenarbeit zwischen Google, Samsung und Qualcomm, kommt im Herbst 2026 als reine Audio-Brille auf den Markt.

Richtig gehört. Es gibt keine Hologramme, keine Dwell-Navigation in deinem Sichtfeld und absolut kein Show. Stattdessen verbauen die Hersteller nur eine smarte Sprachassistenz by way of Gemini 3.5, die dir direkt ins Ohr geflüstert wird. Und dieser Spaß soll zwischen 379 und 499 US-Greenback kosten. Mal ehrlich, wer bitteschön zahlt so viel Geld für einen glorifizierten Kopfhörer?

Was die Advertising and marketing-Abteilungen uns jetzt als fokussierten Way of life-Ansatz und Kooperation mit Modemarken wie Warby Parker verkaufen wollen, ist in Wahrheit ein verdammt harter Kompromiss bei der Technik. Branchen-Insider und fette Leaks aus den Lieferketten zeigen nämlich, dass die eigentlich geplante, revolutionäre AR-Brille mit Micro-LED-Show, die intern unter dem Codenamen Haean läuft, klammheimlich auf 2027 verschoben wurde.

Das Modell, das diesen Herbst in den Regalen landet und den Codenamen Jinju trägt, ist ein reiner strategischer Notnagel. Der Grund für diesen überhasteten Begin hat vier Buchstaben. Meta.

Mark Zuckerbergs Konzern hat mit den Ray-Ban-Smartglasses bereits über zwei Millionen smarte Audio-Brillen verkauft und dominiert das Recreation komplett. Google und Samsung haben schlichtweg die…

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Author : tech365

Publish date : 2026-05-21 05:30:00

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