Bitcoin und Co.: Regierung ändert die Spielregeln

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Seit dem 1. Januar 2026 gilt das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz (KStTG). Krypto-Dienstleister – additionally Börsen, Dealer und Pockets-Anbieter – müssen seitdem ihre Kunden identifizieren und deren Transaktionen systematisch melden. Das heißt: Einmal im Jahr gehen diese Daten an das Bundeszentralamt für Steuern. Übermittelt werden Identify, Adresse, Steuer-ID, Erlöse aus Verkäufen und der Marktwert der gehaltenen Cash zum Jahresende. Der Datenaustausch funktioniert EU-weit. Wer in Portugal handelt und in Deutschland wohnt, bleibt trotzdem nicht anonym. Doch das reicht der EU und der Bundesregierung nicht. Künftig sollen Gewinne aus Bitcoin und anderen Kryptowährungen anders besteuert werden. Steuerfreie Erträge stehen vor dem Aus.

Neue Steuer-Regeln für Bitcoin

Bislang ist es so: Wer Bitcoin kauft und länger als zwölf Monate hält, kann Gewinne nach dem Verkauf steuerfrei mitnehmen. Doch die Regierung läutet nun ein Ende der einjährigen Haltefrist für Bitcoin und andere Kryptowährungen ein. Finanzminister Lars Klingbeil hat die Eckpunkte für den Haushalt 2027 vorgestellt. Und dabei geht es auch um Kryptowährungen. Laut Klingbeil kommt an diesen Plänen „keiner mehr vorbei“. Der Staat müsse seine Einnahmen stärken – auch durch neue Regeln für Kryptowährungen.

Um die Konsolidierungsaufgabe zu bewältigen, erweitern wir auch die Einnahmebasis des Staates. […] Wir wollen die Kryptowährungen anders besteuern.

Finanzminister Lars…

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Author : tech365

Publish date : 2026-05-04 11:51:00

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