Es können 70 Euro Bußgeld drohen, wenn der E-Scooter on-line gekauft wurde

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Ein E-Scooter ist viel handlicher als ein Auto. Und selbst Fahrräder wirken im Vergleich zu gängigen Rollern gigantisch. Kein Wunder additionally, dass E-Scooter nicht immer vor Ort im Geschäft gekauft werden. Abends auf dem Couch liegen, per Smartphone Angebote vergleichen und sich den Zweiräder bequem mit nur einem Klick bis in die Wohnung liefern lassen – was will man mehr? Zumal die Preise im On-line-Handel oftmals besonders intestine ausfallen. Doch was Käufer hier einsparen, müssen sie später möglicherweise in Kind von Bußgeld bezahlen. Denn in Deutschland dürfen nicht alle elektrischen Scooter auf die Straße.

Manche E-Scooter verstoßen gegen geltendes Recht

Waren E-Scooter vor 2019 noch nicht im Gesetz verankert, dürfen sie seither am Straßenverkehr teilnehmen. Mit der Erlaubnis gehen allerdings einige Voraussetzungen einher. So benötigen elektrische Tretroller zunächst eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE). Diese wird in der Regel auf Antrag des Herstellers vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ausgestellt. Wer seinen Elektro-Scooter offline erwirbt – etwa bei MediaMarkt –, muss sich üblicherweise keine weiteren Gedanken über die ABE machen. Denn hier ist diese aller Wahrscheinlichkeit nach vorhanden. Im On-line-Handel ist dies allerdings nicht immer der Fall.

Insbesondere, wer sich einen No-Title-Curler chinesischer Bauart zulegt, muss aufpassen. Denn diese können auch ohne Allgemeine Betriebserlaubnis daherkommen. Schließlich müssen Curler…

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Author : tech365

Publish date : 2026-05-28 15:55:00

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