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Wer beim Smartphone-Kauf intelligent sparen wollte, griff in den vergangenen Jahren meist blind im Section der besten Handys unter 400 Euro zu. Doch die Zeiten, in denen man dort Excessive-Finish-Options zum Schnäppchenpreis bekam, sind bei immer mehr Herstellern vorbei. Eine aktuelle Marktanalyse von Omdia zeigt: Der Einsteigermarkt steht vor einer drastischen Schrumpfkur. Während der gesamte weltweite Smartphone-Markt im laufenden Jahr um voraussichtlich rund 12 Prozent zurückgeht, bricht das Funds-Section massiv ein. Im Gegensatz dazu bleibt die Preisklasse oberhalb von 400 Greenback aber widerstandsfähig. Hier erwarten die Marktforscher ein Wachstum um 6 Prozent.
RAM-Preise fressen Budgets auf
Ein Grund für die Schwierigkeiten am Markt: die Materialkosten-Falle. Hohe Kosten für Speicherbausteine (DRAM und NAND) fressen die Budgets in den Fabriken auf. Im ersten Quartal 2026 beanspruchte der Speicher bereits knapp 60 Prozent der gesamten Materialkosten eines Smartphones in der unteren Mittelklasse. Ein halbes Jahr zuvor lag dieser Wert noch bei rund 30 Prozent. Bei Extrem-Günstig-Geräten unter 99 Greenback klettert dieser Anteil sogar auf quick 65 Prozent. Zum Vergleich: Bei teuren Premium-Geräten jenseits der 800 Greenback macht der Speicher lediglich 26 Prozent der Produktionskosten aus – vor einem halben Jahr lag dieser Anteil noch bei 11 Prozent und hat sich damit ebenfalls mehr als verdoppelt.
KI sorgt für Speicher-Knappheit
Die Ursache liegt weit…
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Author : tech365
Publish date : 2026-07-13 18:13:00
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